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Der Hamburger Englandfahrer Wolter Westfal war bereits 1390 zusammen mit [[Heino Swartekop]] in Friesland auf einer Piratenjagd gegen [[Hinrich Steen]] und seine Komplizen dabei.[1]
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## Leben
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Namensvarianten: Wolter Westfal[2], Wolter Westfaal[3]
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Lebensdaten: Um 1390 [4], nachgewiesen 1382 und 1383[5]
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Herkunft: unbekannt
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Tätigkeitsgebiet: unbekannt
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Verwandtschaft: unbekannt
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## Tätigkeiten
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Status: unbekannt
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## Sonstiges
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1382 und 1383 wird ein Wolter Westfal, bzw. Westfaal mehrfach in den Kämmereirechnungen der Stadt Hamburg erwähnt.[6]
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In den Kämmereirechnungen der Stadt Hamburg von 1390 wird ebenfalls ein Wolter Westfal erwähnt. Dieser erhielt zusammen mit einem "Swartekop" von der Stadt 70 Pfund Silber "pro Hinrico Steen et suis complicibus" (also wahrscheinlich "als Belohnung für [[Hinrich Steen]] und seine Komplizen). [7]
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Die Rechnung war unter der Kategorie "ad Reysam" zu finden, in den Erklärungen des Herausgebers der Kämmereirechnungen wurde diese Kategorie als "für Reisen oder Rathmannen und Rathsdiener in städtischen Angelegenheiten" bezeichnet. Der erwähnte Wolter Westfal war demnach wahrscheinlich keine unwichtige Person Hamburgs.[8]
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Folgende Urkundenbücher enthalten keine weiteren Hinweise:
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HR I.3
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Hamburger Geschichtsverein (Hg.): "Hansische Geschichtsquellen", Lübeck, 1927.
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Heinrich Reinecke (bearb.): "Dokumente zur Geschichte der hamburgischen Reichsfreiheit Teil 1", Hamburg, 1961.
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35
Staatsarchiv der freien und Hansestadt Hamburg (Hg.): "Hamburgisches Urkundenbuch Dritter Band", Hamburg, 1953.
36
37
Staatsarchiv der freien und Hansestadt Hamburg (Hg.): "Hamburgisches Urkundenbuch Vierter Band", Hamburg, 1967.
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Nolden, N.; Marquard, J., Sarnowsky, J. (Hgg.): "Hamburgums Gedächtnis - die Threse des Hamburger Rates. Die Regesten der Urkunden im Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg Bd. I: 1350–1399.", Hamburg, 2014.
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## Quellen
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Koppman, Karl (Hg.):Kämmereirechnungen der Stadt Hamburg, Bd.1: 1350-1400, Hamburg 1869.
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## Literatur
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Bracker, J,: "Störtebecker - Nur einer von ihnen. DIe Vitalienbrüder und ihre Geschichte.", in: Wiechmann, R., Bräuer, G., Püschel, K. (Hgg): "Klaus Störtebecker. Ein Mythos wird entschlüsselt.", Wilhelm Fink Verlag, München, 2004.
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## Einzelnachweise
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1.
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Bracker, J,: "Störtebecker - Nur einer von ihnen. DIe Vitalienbrüder und ihre Geschichte.", in: Wiechmann, R., Bräuer, G., Püschel, K. (Hgg): "Klaus Störtebecker. Ein Mythos wird entschlüsselt.", Wilhelm Fink Verlag, München, 2004, S. 40. (ohne Beleg)
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2.
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Koppmann, Kämmereirechnungen, Bd.1, S.336.
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3.
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Koppmann, Kämmereirechnungen, Bd.1, S.338 und 364.
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4.
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Koppmann, K. (Hrsg.): "Hamburger Kämmereirechnungen Band 1: 1350-1400.", Hamburg, 1869, S. 472.
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5.
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Koppmann, K. (Hrsg.): "Hamburger Kämmereirechnungen Band 1: 1350-1400.", S.336, 338, 345, 364.
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6.
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75
Koppmann, K. (Hrsg.): "Hamburger Kämmereirechnungen Band 1: 1350-1400.", S.336, 338, 345, 364.
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7.
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Koppmann, K. (Hrsg.): "Hamburger Kämmereirechnungen Band 1: 1350-1400.", Hamburg, 1869, S. 472.
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8.
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Koppmann, K. (Hrsg.): "Hamburger Kämmereirechnungen Band 1: 1350-1400.", Hamburg, 1869, S. CVII.
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