Wartislaw VIII. von Pommern-Barth kämpfte auf Seiten Dänemarks und seines Verwandten [[Erich von Pommern]] in den Auseinandersetzungen mit Mecklenburg. In diesem Zusammenhang kam es auch wiederholt wieder zu Klagen wegen ungerechtfertigten Übergriffen auf Schiffe. Auch sein Bruder [[Barnim VII.]] war an diesen Aktionen beteiligt. ## Leben Namensvarianten: Lebensdaten: Herkunft: Tätigkeitsgebiet: Verwandtschaft: Bruder: [[Barnim VII.]]; sein Sohn [[Barnim VIII.]] sollte später ebenfalls als Auftraggeber von Fehdehelfern quellennotorisch werden. Eine Schwester der Beiden war [[Margarethe von Pommern-Barth]], die Frau bzw. Witwe Erichs von Mecklenburg (Mogren: Burgenbau, S. 629, nennt sie Sophie), die gemeinsam mit [[Sven Sture]] bis 1398 von Gotland aus den Handel auf der Ostsee störte.[1] ## Tätigkeiten Aktivitäten als Fehdehelfer: Die Herzöge von Pommern-Barth beteiligten sich auf Seiten Dänemarks und ihres Verwandten [[Erich von Pommern]] an den Auseinandersetzungen mit Mecklenburg. 1396 ist er gemeinsam mit [[Sven Sture]], [[Eler Rantzau]] und [[Wedege Bugenhagen]] auf Seiten der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg in den Satekrieg gegen Lüneburg und Hamburg verwickelt.[2]] Status: Fahrgemeinschaften: [[Sven Sture]] Auftraggeber: Angaben zu Schiff und Besatzung: Sonstige Tätigkeiten: ## Sonstiges ## Quellen HR I.4, Nr. 435, HR I.4, Nr. 441; vgl. HR I.4, Nr. 419-422. ## Literatur allg.: Buske, Norbert u.a. (Hg.): Die Herzöge von Pommern, Köln u.a. 2012. Häckermann, Adolf, in: ADB II, S. 77 ff. ## Einzelnachweise 1. ↑ Koppmann: Die Vitalienbrüder, in: HR I.4, S. XIX. 2. ↑ Habermann: Spätmittelalterlicher Niederadel, 2015, S. 402 (dort nach von Lehe: Ritteradel, als Wartislaw VII. identifiziert). ---
