Hinrik Kusel wurde 1382 mit seiner Fahrgemeinschaft bei Sluis gefangen gesetzt und musste für seine Auslösung bezahlen.

Leben

Namensvarianten: Hinrich Kusel, Heynrik Kusel

Lebensdaten: Er wird 1387 und 1389 erwähnt, allerdings in Bezug auf wahrscheinlich nur ein Ereignis im Jahr 1382.

Herkunft: Bürger einer preussischen Stadt

Tätigkeitsgebiet: zwischen und um die preussischen Städten und Sluis

Verwandtschaft: unbekannt

Tätigkeiten

Aktivitäten als Gewaltakteur: unbekannt

Status: Schiffer

Fahrgemeinschaften: Arnold Duker, Mertin Steendal, Hinrik Servas, Hermen Grubbe, Everd Storm

Auftraggeber: unbekannt

Geschädigte: unbekannt

Angaben zu Schiff und Besatzung: unbekannt

Sonstige Tätigkeiten: Hinrik Kusel wurde 1382 gemeinsam mit Arnold Duker, Mertin Steendal, Hinrik Servas, Hermen Grubbe und Everd Storm bei Sluis gefangen gesetzt. Das Ereignis taucht 1387 in den Aufzeichnungen von Verhandlungen in Dordrecht und Antwerpen unter den Klageartikeln der hansischen Ratssendboten[1] und 1389 in den Aufzeichnungen einer Versammlung in Lübeck auf.[2] 1387 wird festgehalten, dass zur Auslösung insgesamt 67 Pfund Grote gezahlt werden mussten, von denen Hinrik Kusel 5 Pfund Grote bezahlte, während 1389 nur von insgesamt 64 Pfund Grote die Rede ist.

Dokumentation der Recherche

Ohne Ergebnis gesucht in:

HUB 2, 3, 4, 5, 6, 7
HR I,1, I,4, I,5
Handelingen van de Leden en van de Staten van Vlaanderen (1384-1405), hrsg. v. W. Prevenier, Brüssel 1959.

Sonstiges

Quellen

HR I,2, 343 §11.
HR I,3, 448 §3.

Literatur


Einzelnachweise

  1. HR I,2, 343 §11.

  2. HR I,3, 448 §3.


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