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tags:
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- Wismarer
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Bei „Gerd Kothe“ handelt es sich wohl um einen Wismarer Bürger, der später unter dem Namen „Grote Gerd“ (Gerd Grote) als Freibeuter Bekanntheit erlangte.[1]
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Als Hauptmann agierte „Gerd Grote“  u.a. zusammen mit [[Marquard Stortebeker]] und [[Arnd Bekelin]] unter [[Bartholomäus Voet]] als ihrem Oberbefehlshaber. Später wird Gerd Grote jedoch nicht mehr im Zusammenhang mit [[Bartholomäus Voet]] genannt, sondern stattdessen mit [[Klaus Klockener]] und [[Heyne van Schauwen|Heyne van Schouwen]] (siehe hierfür die Verhandlungen über die Anwerbung durch den Deutschen Orden im Jahr 1433).[2]
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Ab dem Jahr 1443 emanzipiert er sich dann erfolgreich als Auslieger im Dienste der Stadt Bremen.[3]
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## Leben
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Namensvarianten:
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-  Vorname: Gert, Gerhard, Gereth, Gherhardus, Gerardus, Gherde, Geryk       
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-   Nachname. Kot, Cot, Kote, Kotte, Coten, Grote
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Lebensdaten: zuerst 1391, zuletzt im Jahre 1433
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Herkunft: Wismar
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Tätigkeitsgebiet: Ostseeraum
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Verwandtschaft: [[Hinrich Kothe]]?
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## Tätigkeiten
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Aktivitäten als Gewaltakteur:
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- 1430 wird Gerd Kothe zusammen mit [[Arnd Bekelin]] und [[Marquard Stortebeker]] genannt. Sie haben ein Schiff des Danzigers Simon Pickboemer gekapert und festgehalten. Wismar wird gebeten das Schiff freizugeben.[4] Im Juni 1430, hatten Stortebeker, [[Arnd Bekelin|Arnd Bekelyn]] und Gerd Kothe sich bereits von der Gesellschaft des [[Bartholomäus Voet]] gelöst und auf eigene Faust vor der Dünamündung Schiffe preussischer Kaufleute gekapert. In einem daraufhin folgenden Briefwechsel zwischen
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Danzig, Stralsund und Wismar, beschwert Danzig sich bei Wismar darüber und bittet dafür zu sorgen, dass der Danziger Schiffer Simon Pickboemer samt Schiff und Ladung freigegeben und das Gut dem von den Eigentümern bevollmächtigten Hinrich Eckey ausgeliefert oder ersetzt werde. Die Geschädigten hatten diesbezüglich schon den Hochmeister aufsuchen wollen, doch sei dies gerade noch verhindert worden. Mit diesem Gewaltakt setzten [[Arnd Bekelin]], Gerd Grote und [[Johan Stortebeker|Stortebeker]] das Leben der in Danzig inhaftierten Mannschaftsmitglieder ihres Oberbefehlshabers [[Bartholomäus Voet]] in Gefahr - vermutlich jedoch nicht bewusst. Nur dem Danziger Rat war es zu verdanken, daß die Gefangenen nicht hingerichtet wurden. Es ist nicht verwunderlich, dass dieses Ereignis das Verhältnis zu [[Bartholomäus Voet]] negativ beeinflusste, daher tritt Grote Gerd danach nicht mehr unter [[Bartholomäus Voet]] in Erscheinung, sondern agiert fortan zusammen mit [[Klaus Klockener]] und [[Heyne van Schauwen|Heyne van Schouwen]] [5].
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- Im Jahr 1430, bei der Versammlung zu Elbing antwortet Danzig an Stralsund, es habe ihm wegen der von den Engländern in die
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Weichsel gebrachten und bei ihm gefangen gehaltenen Stralsunder Bürger im Juni geschrieben und sende ihm jetzt dieses Schreiben, da der Bote noch nicht zurückkehren wolle; es berichtet weiterhin, dass heute viele seiner Bürger und andere preußische und livländische Kaufleute sich über die Wegnahme eines in die Weichsel bestimmten Schiffes unweit der Düna durch Wismarsche Bürger bitter beklagt haben und wünscht, dass es dem Überbringer, Hinrich Eckey, behilflich sei, Schiff und Gut von Wismar wieder zu erlangen, damit nicht der Hochmeister noch mehr gegen die Gefangenen aufgebracht werde.[6] Status: Söldner, Schiffer und Wismarer Auslieger, Hauptmann unter Oberbefehl des [[Bartholomäus Voet]]
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Fahrgemeinschaften: [[Marquard Stortebeker]], , [[Bartholomäus Voet]], [[Klaus Klockener]]
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Auftraggeber: Wismar, später Bremen
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Geschädigte: Simon Pickboemer, (namentlich nicht benannte) preußische Kaufleute
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Angaben zu Schiff und Besatzung: siehe "Fahrgemeinschaften", im Danziger Pfundzollbuch von 1409 und 1411 (Nr. 901) wird vermerkt, dass ein Gerd Kothe ein Schiff von 90 "lesten" (Ladungen?) besitzt.[7] Später (Nr. 3080) hat er ein Schiff von 80 "lesten".[8] Weitere Angaben finden sich in den Handelsbüchern des Hildebrand Veckinghusen. Hier wird Gerd Kothe mit Ladung nach Reval [9] und einmal nach Preußen[10] geschickt.
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Sonstige Tätigkeiten:
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1391, in den Aufzeichnung Revals über die Erteilung von Ausfuhrscheinen in Bezug auf Pelzwerk, wird „Kothe de schipher“ aufgeführt, der 24 „timber“ (1 timber= 40 oder 60 Felle) schwedische und estländische Felle geladen hatte.[11]
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Mitte des 15. Jahrhunderts findet sich Gerd Kothe in einem Verzeichnis bei einer Anzahl von Söldnern, welche dem Rat von Wismar ihre Dienste anbieten.[12]
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"Am 5. Mai 1433 stellt der Danziger Hauskomtur Walther Kirksdorf ein Empfehlungsschreiben aus, welches an die "_ehrbaren und umsichtigen Bartholomäus Voet, Klockener, Heyne van_ Schouwen, [[Arnd Bekelin]], Grote Gerd, Danyl, Hans Duser und Heydenrich_“ gerichtet war und Anweisungen des Hochmeisters für "_unsere besonders lieben Freunde_" enthielt."[13]_
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## Sonstiges
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In einer Quelle (HR 2,1, Nr. 543 § 45) wird Gerd Grote als „Lange[r] Gerd“ bezeichnet, was vermutlich eine Anspielung auf seine Körpergröße ist.[14]
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Es kann aufgrund des Namens "Gerd Kothe" zu Verwechslungen kommen mit einem gleichnamigen Pfarrer zu Barth und einem Bischof von Schleswig[15], welche um etwa die gleiche Zeit (etwas früher) gelebt haben[16]. Daher ist es fraglich, bzw. eher undenkbar, dass sich die folgenden beiden Quellentexte auf den obigen Freibeuter beziehen. Es wäre empfehlenswert, die hansischen Quellen noch einmal genauer nach dem Namen "Gerd Grote" zu durchsuchen.
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Im Jahr 1343: Wilken, Ritter, Engelke und Otto, Gebrüder von Manteufel, treten an Gerhard Kothe das Eigentum von zwei Hufen in Lüdershagen und Bartelshagen ab.[17]
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Im Jahr1427: Johann Schele, Bischof von Lübeck, erneuert eine ehemals von [[Heinrich Witte]] gestiftete jedoch im Laufe der Zeit in Verfall geratene Vicarie in der Marienkirche in Lübeck.[18]
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## Dokumentation der Recherche
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Ohne Ergebnis gesucht in:
70
71
- Hamburgisches Urkundenbuch, hrsg. vom Staatsarchiv der Freien Hansestadt Hamburg (Hamburg 1907ff.): Bd. 1-4.
72
73
- Bremisches Urkundenbuch, hrsg. vom Staatsarchiv der Freien Hansestadt Bremen (Bremen 1873ff.): Bd. 1-6.
74
75
- Regesten und Urkunden zur Geschichte des Klosters St. Georg in Stade von Jürgen Bohmbach (Hildesheim 1982).
76
77
- Urkundenbuch der Stadt Oldenburg, hrsg. vom Verein für Altertumskunde und Landesgeschichte (Stalling, 1914ff.). Bd. 1-8.
78
79
- Ostfriesisches Urkundenbuch, hrsg. von Ernst Friedlaender (Vaduz 1968): Bd. 1-3.
80
81
- Urkundenbuch der Grafschaft Oldenburg bis 1482  von Gustav Rüthning (Oldenburg 1962).
82
83
- Preußisches Urkundenbuch, hrsg. von Klaus Conrad (Marburg 1882ff.): Bd. 1-6.
84
85
- Monumenta Wittelsbacensia. Urkundenbuch
86
87
zur Geschichte des Hauses Wittelsbach, hrsg. von Franz Michael Wittmann (München 1857-1861). Bd. 1 &2.
88
89
- Svenska Riks Arkivetspergamentsbref Bd. 1&2 (Stockholm 1866-1868).
90
- Dansk biografsk leksikon. Tillige omfattende Norge for Tidsrummet Kemik 1537-1814,
91
92
hrsg. von Carl Frederik Brieka (Kjøbenhavn 1887ff.)
93
94
- Diplomatarium Danicum. Danske Sprog- og Litteraturselskab (Kobenhavn 1958ff).
95
96
Alle Bände durchsucht.
97
98
- Scriptores rerum Danicarum medii aevi, partium hactenus inediti, partim emendatius editi, quos collegit/adornavit et publici
99
100
juris fecit Jacobus Langebek, Bd. 6. , hrsg. Von Petrus Fridericus Suhm & Jacobus Langebek (Nendeln/Lichtenstein 1969).
101
102
- Die Hansischen Pfundzollisten des Jahres 1368 (18.3.1368 - 10.3.1369), im Auftrage
103
104
des Hansischen Geschichtsvereins, hrsg. von Georg Lechner (Lübeck 1935).
105
106
- Norsk historisk kjeldeskrift-institutt: Diplomatarium Norvegicum (Oslo 1840ff.).
107
108
- Hansische Geschichtsquellen Band 5: Revaler Zollbücher und -quittungen des 14.
109
110
Jahrhunderts von Stieda Wilhelm (Halle 1887).
111
112
- Der Stralsunder Liber Memoralis, hrsg. von Horst-Dieter Schröder (Weimar 1969).
113
114
- Das hamburgische Pfund- und Werkzollbuch von 1399 und 1400, hrsg. von Hans Nirrnheim (Hamburg 1930).
115
116
- Hansische Geschichtsquellen Band 6: Hanseakten aus England : 1275 bis 1412 von Karl
117
118
Kunze (Hildesheim 2005).
119
120
- Schuldbücher und Rechnungen der Großschäffer und Lieger des Deutschen Ordens in Preußen,
121
122
hrsg. von Jürgen Sarnowsky: Band 1. Großschäfferei Königsberg I und Band 2. Großschäfferei Königsberg II.
123
124
- Inventar des Archivs der Stadt Werl, hrsg. von Rudolf Preising (Münster 1971): Band 1 &
125
126
2.
127
128
- Regesten zu den Briefregistern des Deutschen Ordens: Die Ordensfolianten 8,9 und
129
130
Zusatzmaterial, hrsg. von Sebastian Kubon und Jürgen Sarnowsky (Göttingen 2012).
131
132
- Regesten zu den Briefregistern des Deutschen Ordens: Die Ordensfolianten 2a, 2aa und
133
134
Zusatzmaterial, hrsg. von Sebastian Kubon und Jürgen Sarnowsky (Göttingen 2012).
135
136
- Revaler Zollbücher und – quittungen des 14. Jahrhunderts von Wilhelm Stieda (Hildesheim
137
138
2005).
139
140
- Urkundenbuch der Kirchen und Ortschaften der Grafschaft Oldenburg,
141
142
hrsg. von Gustav Rüthning (Stalling 1934).
143
144
- Urkundenbuch des Klosters Osterholz, bearb. von Hans-Heinrich Jarck (Hildesheim 1982).
145
146
- Regesten der Erzbischöfe von Bremen , bearb. von Günther Möhlmann
147
148
(Hannover 1953), Bd. 2,1 & 2,2.
149
150
- Das Verfestungsbuch der Stadt Stralsund, hg. von Otto Francke. Mit einer Einl. von Ferdinand Frensdorff (Halle 1875)
151
152
- De rechtspraak van den graaf van Holland , hrsg. von Theodorus Riemsdijk (Kemik 1932ff.), Bd. 1-3.
153
154
- Handelingen van de Leden en van de Staten van Vlaanderen,
155
156
hrsg. Von Walter Prevenier (Brüssel 1959), Bd. 1.
157
158
- **Medieval Source Material on the Internet:** Chancery
159
160
Rolls:
161
162
- Calendar of the charter rolls preserved in the Public Record Office. Volume 2. – 6.
163
164
- Calendar of the close rolls 1374-1377 – 1461- 1468.
165
166
- Calendar of the fine rolls preserved in the Public Record Office. Volume 10 – 16.
167
168
- The Gascon Rolls Project (1317-1468) (Oxford University/Liverpool University/King's College, London)
169
170
- Calendar of Inquisitions Miscellaneous (Chancery) ... volume 6. & 7.
171
172
- CIRCLE: A Calendar of Irish Chancery Letters, c. 1244-1509 (Irish Chancery Project, Department of History, Trinity College Dublin)
173
174
- Rotuli Parliamentorum; ut et petitiones et placita in parliamento ... volume 3 1377-1399
175
176
## Quellen
177
178
- HR. 1, VII, Nr. 12, 86 § 21, 92
179
- HR 1, VIII, Nr. 90
180
- LUB 1,VII. DCCXIX & DCCCII (gefunden: Kote Gerd, Söldner)
181
- Diplomatarium Danicum: R. 4, Bd. 7
182
183
- SHRU Bd 10, Nr. 85, 109
184
- SHRU Bd 6,2, Nr. 1505, 1506, 1545
185
186
- HUB VI, Nr. 868
187
- MUB Bd 9 (Jahr 1343), Nr. 5914 (Nr. 4), 6266, 6280, 6432
188
189
- MUB 14, Nr. 8740
190
- MUB 15, Nr. 9081
191
- MUB 17, Nr. 8740, 8451, 8599, 8810, 8831, 8901,9081, 9842
192
193
- Die preussische Schadensliste von 1436
194
195
- Hansische Urkundenbücher: Bd. 1-11. Verein für Hansische Geschichte (Hrsg), Duncker & Humblo, Leipzig 1876ff.
196
197
- Das Hamburger Pfundzollbuch von 1418, hrsg. von Rolf
198
199
Sprandel (Köln 1972).
200
201
- Das Danziger Pfundzollbuch von 1409 und 1411, bearb. von Stuart Jenks
202
203
(Köln 2012). (gefunden: Gert Kot/Cote/Kote, Schiffer, Wismarer Bürger und Auslieger)
204
205
- Lübecker Ratsurteile, hrsg. von Wilhelm Ebel (Göttingen 1955), Bd. 1-4
206
207
- Die Handelsbücher des Hildebrand Veckinchusen.
208
209
Kontobücher und übrige Manuale, hrsg. von Michail P. Lesnikov (Köln 2013). (gefunden: Kote/Kotte Schiffer)
210
211
## Literatur
212
213
Bartholomäus Voet und die Freibeuter der Hansezeit. Untersuchungen zum Kaperwesen im Nordeuropa des frühen 15. Jahrhunderts. Dissertation von Nicolai Clarus (Hamburg 2012).
214
215
Höhn: Kaufleute in Konflikt, 2021, S. 334-338 (über spätere Beauftragung durch Bremen gegen Holland).
216
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## Einzelnachweise
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1.
222
223
Bartholomäus Voet und die Freibeuter der↵Hansezeit. Untersuchungen zum Kaperwesen im Nordeuropa des frühen 15.↵Jahrhunderts. Dissertation von Nicolai Clarus (Hamburg 2012), S. 148.
224
225
2.
226
227
Nicolai Clarus: Bartholomäus Voet und die Freibeuter der↵Hansezeit, S. 254.
228
229
3.
230
231
Ebd.
232
233
4.
234
235
HUB VI, Nr. 868.
236
237
5.
238
239
Nicolai Clarus: Bartholomäus Voet und die Freibeuter der↵Hansezeit, S. 255, HUB VI, Nr. 868.
240
241
6.
242
243
HR 1., VIII, Nr. 779
244
245
7.
246
247
**Danziger**↵Pfundzollbuch von 1409 und 1411, Nr. 901.
248
249
8.
250
251
**Danziger**↵Pfundzollbuch von 1409 und 1411, Nr. 3080.
252
253
9.
254
255
**Die**↵Handelsbücher des Hildebrand Veckinghusen, **Af 2 71 r 19.**
256
257
10.
258
259
**Die**↵Handelsbücher des Hildebrand Veckinghusen, **Af 5 3 r2.**
260
261
11.
262
263
HR 1,4.,Nr 22 § 23
264
265
12.
266
267
LUB IX, Nr. 918
268
269
13.
270
271
LUB 7, Nr. 535., Nicolai Clarus: Bartholomäus Voet und die Freibeuter der↵Hansezeit, S. 930
272
273
14.
274
275
(HR 2,1, Nr. 543 § 45), Nicolai Clarus: Bartholomäus Voet und die Freibeuter der↵Hansezeit, S. 254.
276
277
15.
278
279
Diplomatarium Danicum: 1357- 1360, Kothe,↵biskoppen af Schleswig, vikar 1359 (Nr. 256).
280
281
16.
282
283
insbesondere MUB Bd. 11, Nr. 5914 (4), 6266, 6280, 6432 und MUB 14 (Jahr 1360), Nr. 8740 und MUB 15 (1362), Nr. 9081 und MUb 17 Nr. 8740.
284
285
17.
286
287
MUB Bd. 9, Nr. 6266.
288
289
18.
290
291
LUB Bd. VII, Nr. 80.
292
293
294
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